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Das Verlegenheitskind

Das Verlegenheitskind
Der Inhalt des Stücks:

Um sich ein Taschengeld auf die Seite legen zu können, erfindet ein Ehemann in seiner Verlegenheit, sich nicht durchsetzen zu können, ein uneheliches Kind, für das er monatlich 50 Schilling zahlen muss. Nach 25 Jahren allerdings kommt der Schwindel auf. Jetzt kommt Dominik in einen Erklärungsnotstand, der sich gewaschen hat. Die musterhafte Verwechslungskomödie lebt vom Spaß an der Entlarvung, der Notlüge und kommt mit ihrem Grundeinfall dem Ideal eines kritischen Schwankes nahe, bei dem über Täuschungen, Missverständnisse und Illusionen gelacht werden darf.

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